Collage mit WordPress, Logo haurand.com und aachenerkinder.de-Logo. KI generiert.

11 Jahre im WordPress-Universum

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11–17 Minuten

Mehr als 11 Jahre im WordPress-Universum – eine erste Bilanz

11 Jahre ist es nun her, seitdem wir mit WordPress in Kontakt kamen. Damals ging es um eine Website, die mittlerweile seit fast 26 Jahren besteht und eine Übersicht zu Freizeitmöglichkeiten und Veranstaltungen für Familien in Aachen bietet. Wie alles anfing, welche Erfahrungen wir gemacht haben und wo wir heute stehen, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.

11 Jahre sind eine lange Zeit und beim Schreiben dieses Beitrags ist mir erst mal bewusst geworden, welche Entwicklungen sich rund um WordPress ergeben haben. WordPress wurde erstmals am 27. Mai 2003 mit der Version 0.7 veröffentlicht. Matt Mullenweg und Mike Little forkten das b2/cafelog-System und legten damit den Grundstein für das Content Management System (CMS), das heute über 43% des Webs antreibt. Die erste stabile Version 1.0 („Miles“) folgte am 3. Januar 2004.

Wir hatten einen ersten Kontakt zu WordPress im Jahr 2015 – also schon lange nach der ersten Veröffentlichung von WordPress. Wenn ich von „wir“ spreche, dann meine ich meine Frau und mich. Wir arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Ich bin in erster Linie für den technischen Bereich zuständig.

11 Jahre: Eine wilde Fahrt durch das WordPress-Universum

Angefangen hat alles mit aachenerkinder.de:

Das Projekt aachenerkinder.de startete im Oktober 2000. Dahinter stand die Idee, alle Angebote aus Aachen und Umgebung auf einer Webseite zusammenzufassen. Im Laufe der Jahre hat der Umfang der Seite immer mehr zugenommen und die Webseite wurde immer bekannter.

https://aachenerkinder.de/das-aachenerkinder-team/

Zunächst als statische Website gestartet, habe ich zu einem recht frühen Zeitpunkt die Website auf ein kleines Content Management System auf PHP-Basis umgestellt. Das CMS habe ich mir dann so zurecht gebaut, dass es so weit passte. Allerdings zeigte sich ab ca. 2013, dass wir mit diesem CMS an die Grenzen kommen und sich daher die Frage stellte, wie man das Projekt weiterführen kann.

Nach einigen Recherchen sind wir dann 2015 bei WordPress gelandet. Damals war WordPress 4.2 aktuell. Natürlich war es eine Herausforderung, die Inhalte (u. a. tausende von Veranstaltungen in der Datenbank) in WordPress zu übernehmen. Daher haben wir uns Hilfe von einem „Experten“ geholt. Empfohlen wurde uns ein kostenpflichtiges Theme und wir haben eine Lizenz erworben. Nachdem diese Person allerdings u. a. Änderungen im Parent Theme durchgeführt hat, war uns recht schnell klar, dass offensichtlich keine tiefgreifenden Kenntnisse vorhanden waren. So endete die Zusammenarbeit dann recht schnell.

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Child Theme und Parent Theme – Was ist das?

Ein Parent Theme ist ein vollständiges, eigenständiges WordPress-Theme mit allen notwendigen Dateien (CSS, PHP, Templates). Ein Child Theme erbt dessen Funktionen, erlaubt aber Anpassungen, ohne das Original zu verändern. Bei Updates des Parent Themes bleiben Änderungen im Child Theme erhalten. Änderungen im Parent Theme werden beim nächsten Update überschrieben. Insofern sollte man das nicht machen.

Nachdem dann recht schnell klar war, dass dieses Theme (Logger) nicht weiter entwickelt wurde, haben wir uns zunächst für ein weiteres kostenpflichtiges Theme entschieden: Enfold.

Nach einigen Jahren sind wir dann u.a. aus Performancegründen auf die kostenpflichtige Pro Version von Customizr umgestiegen. Aber mit der Zeit lernt man ja dazu, so dass wir vor einigen Jahren dann nochmals einen Relaunch auf das anerkannte klassische Theme GeneratePress als Premium-Version durchgeführt haben. Leider fehlt uns die Zeit, sonst würden wir aachenerkinder.de wohl noch auf ein Block Theme umstellen, wobei GeneratePress ein wirklich gutes Theme ist. Mehr zu dem Unterschied zwischen Block Themes und klassischen Themes später in diesem Beitrag.

Unser erstes WordCamp: das legendäre WordCamp Retreat Soltau 2018

Die WordPress-Community ist eine der größten Open-Source-Communities weltweit mit Millionen von Nutzern, Entwicklern und Enthusiasten. Sie fördert Zusammenarbeit durch lokale Meetups, WordCamps und Online-Foren wie das Support-Forum oder Slack-Kanäle.

Das WordCamp Retreat Soltau 2018 war das erste WordCamp weltweit im Retreat-Format und fand vom 3. bis 6. Mai in Soltau in der Lüneburger Heide statt. Wir waren erstmals bei einem WordCamp dabei und waren begeistert. Rund 250 Teilnehmende aus der deutschsprachigen und internationalen WordPress-Community waren im Hotel Park Soltau, wo Unterkunft, Sessions und Freizeitprogramm an einem Ort gebündelt waren. Wir hatten uns leider etwas zu spät angemeldet und waren daher in einem Hotel in der Nachbarschaft untergebracht. Neben klassischen Vorträgen und Workshops gab es viele Aktivitäten. Wir hatten in Soltau viele intensive Gespräche, die bei uns einen nachhaltigen Eindruck zum Gemeinschaftsgefühl hinterlassen haben. Das besondere Konzept „Lernen, Arbeiten und Entspannen am selben Ort“ machte Soltau 2018 für viele zu einem legendärem WordCamp-Erlebnis. Leider konnte aufgrund von Corona und der immensen Kosten das WordCamp in der Form in den folgenden Jahren nicht mehr stattfinden.

Vor Corona waren wir dann noch beim WordCamp Europe 2019 in Berlin (unser erstes WordCamp Europe) und beim WordCamp Düsseldorf 2019. Nach Corona erfolgte die Teilnahme an diversen WordCamps.

Ab ca. 2019 bin ich als Moderator im deutschsprachigen WordPress-Forum aktiv und war als Speaker bei verschiedenen WordCamps und bei Meetups in Deutschland. Außerdem war ich Teil des Orga-Team des WordCamp Deutschland 2023 in Gerolstein und des Orga-Teams des WordCamp Karlsruhe 2024. Das waren grandiose Erfahrungen.

Da eine weitergehende Darstellung hier den Rahmen sprengen würde, findet ihr in dem folgenden Beitrag jede Menge Informationen zur WordPress Community.

2018: Start des Block Editors

Der Start des Block Editors mit WordPress 5.0 im Dezember 2018 war ziemlich holprig. Der Block Editor sollte den Classic Editor ablösen. Das gelang leider erst mal nur bedingt, weil der Block Editor zu Beginn nicht ausgereift war. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Diskussionen, die wir zu dem Thema 2018 bei dem WordCamp Retreat in Soltau geführt haben. Im Nachhinein betrachtet würde ich sagen, es hätte noch mehr Zeit für die Entwicklung des Block Editors gebraucht. Dies war auch schon Thema bei dem WordCamp Soltau, wo viele aus der Community (zu recht) der Meinung waren, dass die Veröffentlichung zu früh kommt. Dann wäre sicher auch die Akzeptanz größer gewesen.

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Gutenberg = Block Editor ???

Leider gibt es allgemein ein wenig Verwirrung: In der Regel wird der Block-Editor auch als Gutenberg bezeichnet. Das ist so nicht korrekt, weil es zusätzlich ein Gutenberg-Plugin gibt. Dieses Plugin bietet bestimmte Funktionen an, die man als experimentell betrachten kann. Daher sollte man das Plugin nicht auf Produktivseiten einsetzen. Der Block-Editor ist dagegen der Standard-Editor von WordPress und steht ab der Version 5.0 automatisch als Editor zur Verfügung. Das war nicht immer klar und (nicht nur) deswegen gibt es so viele negative Bewertungen für das Gutenberg-Plugin.

Zunächst haben wir noch den Classic Editor verwendet, uns aber dann recht schnell entschieden, keine Pagebuilder zu verwenden, um eine Abhängigkeit zu vermeiden, und den Block Editor zu verwenden, auch wenn die Funktionalität zu Beginn recht beschränkt war. Im Laufe der Jahre wurde der Block Editor ziemlich intensiv weiter entwickelt, so dass es aktuell aus meiner Sicht schon seit einiger Zeit gar keinen Grund mehr gibt, einen Pagebuilder zu verwenden. Zum Block Editor habe ich hier auf haurand.com viele Beiträge geschrieben.

2020 und 2021: Corona und Auswirkungen auf WordPress, WordCamps und Meetups

Die Corona-Pandemie hat die WordPress-Community stark beeinflusst, insbesondere hinsichtlich Meetups und WordCamps. Viele Events wurden 2020 und 2021 abgesagt oder auf Online-Formate umgestellt, wie virtuelle WordCamps mit Live-Streams und interaktiven Sessions. Dies ermöglichte zwar eine globale Vernetzung, reduzierte jedoch das persönliche Networking – Meetups fanden oft via Zoom statt. Vermutlich aufgrund dieser Auswirkungen hat leider die Teilnahme an WordPress Meetups zumindest in Deutschland stark abgenommen, was wirklich bedauerlich ist. Nach unserem Umzug nach Attendorn im Jahr 2023 habe ich das WordPress Meetup Südsauerland ins Leben gerufen.

2022: Start der Block Themes

Block Themes wurden erstmals offiziell mit WordPress 5.9 eingeführt. Diese Version erschien am 25. Januar 2022 und brachte das sogenannte Full Site Editing (FSE) mit sich. Damit war es erstmals möglich, komplette Websites – inklusive Header, Footer und Templates – blockbasiert zu gestalten. Als Referenz-Theme wurde damals Twenty Twenty-Two veröffentlicht – das erste Standard-Theme, das vollständig als Block Theme konzipiert war. Die Funktionalität basiert auf dem Block-Editor, der zuvor schrittweise erweitert wurde.

Ich habe mich recht schnell damit beschäftigt und viele Beiträge zum Thema „Block Themes“ erstellt. 2024 und 2025 habe ich dann eigene Block Themes entwickelt: Circles WP und SpacePress WP, die beide im WordPress Repository frei verfügbar sind. Circles WP verwenden wir übrigens nach wie vor hier auf haurand.com.

In der anstehenden WordPress 7.0 wird sich u. a. bei der Navigation einiges tun. Das ist auch dringend notwendig, weil die Optionen bis WordPress bei der Navigation (u. a. auch die Gestaltung) doch recht beschränkt sind. Das war auch ein Grund für die Entwicklung eines eigenen Plugins, mit dem ich u. a. die Möglichkeit habe, die Navigation als sticky zu erstellen und einen Breakpoint für die mobile Version anzugeben.

Ich schätze die außerordentliche Flexibilität von Block Themes. Mir hilft dabei, dass ich für unsere Projektarbeit eine (Intranet-)Website mit Twenty Twenty-Four erstellt habe, bei der ich die Möglichkeiten des Themes ausreizen kann. Das macht ausgesprochen viel Spaß. Bei Kundenprojekten setzen wir 2025 und 2026 hauptsächlich Block Themes wie Twenty Twenty-Five und Ollie ein.

2024: Auseinandersetzung zwischen Matt Mullenweg und WP Engine: Streit um Marke, Kontrolle und die Zukunft von WordPress

Die Auseinandersetzung zwischen Matt Mullenweg, Mitgründer von WordPress und CEO von Automattic, und dem Hosting-Unternehmen WP Engine entwickelte sich 2024 zu einem öffentlich ausgetragenen Konflikt mit juristischen und strategischen Dimensionen.

Im Zentrum stand die Frage, wie stark sich kommerzielle Anbieter auf die Marke „WordPress“ stützen dürfen. Mullenweg kritisierte WP Engine öffentlich und warf dem Unternehmen vor, vom WordPress-Ökosystem stark zu profitieren, ohne in gleichem Maße zur Weiterentwicklung beizutragen. Dabei ging es auch um die Nutzung von Begriffen wie „WP“ im Markennamen sowie um die Kommunikation gegenüber Kundinnen und Kunden.

In case you missed it, WordCamp US 2024 ended on a very wild note, with Matt singling out WP Engine as enemy number one. 

https://www.briancoords.com/the-wcus-closing-i-wish-wed-had/

WP Engine wies die Vorwürfe zurück und betonte, man leiste substanzielle Beiträge zum WordPress-Projekt, beschäftige Core-Mitwirkende und unterstütze die Community finanziell und organisatorisch.

In der Folge verschärfte sich der Ton. Es kam zu Abmahnungen, rechtlichen Prüfungen und öffentlichen Stellungnahmen beider Seiten. Diskutiert wurde unter anderem, inwieweit die Marke „WordPress“ durch die zugehörige Stiftung geschützt wird und welche Rolle WordPress Foundation dabei spielt.

Parallel dazu wurde in der Community über die Machtverhältnisse im WordPress-Projekt debattiert – insbesondere über die Rolle von Mullenweg als Projektleiter und die enge Verbindung zwischen Automattic und der Weiterentwicklung von WordPress.

Die Diskussion löste eine breite Resonanz in der WordPress-Community aus. Agenturen, Entwicklerinnen und Entwickler sowie Hosting-Anbieter äußerten sich teils kritisch, teils unterstützend. Im Kern ging es um Transparenz, Governance-Strukturen und die Frage, wie offen und unabhängig ein Open-Source-Projekt bleiben kann, wenn wirtschaftliche Interessen eine große Rolle spielen.

Unabhängig vom Ausgang einzelner juristischer Fragen zeigt der Konflikt, wie sensibel das Gleichgewicht zwischen Open-Source-Idealen, Markenrecht und kommerzieller Nutzung ist. Für viele Beteiligte war die Auseinandersetzung ein Anlass, grundlegende Fragen zur Zukunft und Organisation von WordPress neu zu diskutieren. Leider führte diese Auseinandersetzung dazu, dass sich einige wichtige Personen aus der WordPress Community von WordPress verabschiedet haben. Beim Side Event „Alt Ctrl Org“ in Basel, das parallel zum WordCamp Europe 2025 stattfand, wurde das FAIR Projekt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Diese Auseinandersetzung hat auch bei mir ein Nachdenken ausgelöst und ich habe mich 2024 im Forum eine zeitlang zurückgehalten. Da ein User, der lediglich z. B. seine Vereinsseite pflegt, diese Auseinandersetzung nicht mitbekommt und sich freut, hilfreiche Tipps zu seiner Website zu bekommen, habe ich mich entschlossen, weiterhin im Forum aktiv zu bleiben.

Herausforderung: Barrierefreie Websites

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) trat am 28. Juni 2025 in Deutschland in Kraft. Es verpflichtet Unternehmen mit Online-Diensten (z. B. Webshops, Kontaktformulare) zur Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 und EN 301 549 – Kleinstunternehmen (<10 Mitarbeiter, <2 Mio. € Umsatz) sind ausgenommen. Seitdem drohen Bußgelder bei Nichteinhaltung.

Barrierefreie Websites mit WordPress sind essenziell, um WCAG-Standards wie u. a. Kontraste, Alt-Texte und Tastaturnavigation zu erfüllen – Block Themes wie das Standard Theme Twenty Twenty-Five oder Ollie erleichtern die Umsetzung. Das Thema ist für uns nicht erst seit 2025 von Bedeutung, sondern bereits vorher, weil wir familiär davon betroffen sind. Unsere eigenen Block Themes sind übrigens genau wie Twenty Twenty-Four und Twenty Twenty-Five barrierefrei. Wichtige Schritte zur Entwicklung barrierefreier Websites umfassen semantische HTML-Strukturen im Block-Editor, ARIA-Attribute und Screenreader-Tests mit Tools wie WAVE oder Silktide.

Im Rahmen einer Ausbildung haben wir 2025 eine Zertifizierung als „Barrierefreiheits-Experte“ erhalten.

Durch Verwendung von Block Themes sind auch die von uns entwickelten Websites, die nicht aufgrund des Barrierefreiheitsstärkungsgesetz barrierefrei sein müssen, weitestgehend barrierefrei. Darüber hinaus haben wir in zwei Fällen Websites erstellt, die barrierefrei sein müssen.

Overlay-Tools sollte man bei barrierefreien Websites keinesfalls verwenden. Sie versprechen automatische WCAG-Konformität durch Overlays, beheben aber keine strukturellen Probleme wie fehlende ARIA-Attribute, semantisches HTML oder Tastaturnavigation. Stattdessen verbergen sie Mängel oberflächlich, können Screenreader stören und täuschen vor, die gesetzlich vorgegebenen Dinge umzusetzen. Behörden und Gerichte erkennen sie nicht als echte Barrierefreiheit an.

2025: KI – Auswirkungen auf die Arbeit mit WordPress und Blogs

Künstliche Intelligenz (KI) verändert spätestens seit 2025 die Arbeit mit WordPress und Blogs grundlegend, indem sie Prozesse automatisiert und neue Möglichkeiten schafft. Sie beschleunigt Inhaltsproduktion und Optimierung, birgt aber auch Risiken wie Qualitätsverlust oder Abhängigkeiten. Festhalten kann man auf jeden Fall, dass die Auswirkungen der KI auf WordPress immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Positive Auswirkungen

Automatisierte Content-Generierung spart Zeit bei Entwürfen, Bildbeschreibungen oder Übersetzungen. Zudem erleichtern Features wie native KI in Gutenberg (geplant für 2026) Workflows für Entwickler, z. B. durch Bildgenerierung oder Accessibility-Optimierung.

Negative Auswirkungen

KI-generierter Content kann mangelnde Originalität aufweisen, was Google-Rankings und Leserbindung schadet – Blogger müssen mehr auf einzigartige, menschliche Qualität setzen. Datenschutzrisiken steigen durch KI-Modelle, die Trainingsdaten aus sensiblen Quellen nutzen, und es droht Jobverdrängung für Routineaufgaben wie einfaches Schreiben oder Basis-SEO. Drastisch ist auch der Rückgang der Besucherzahlen, den wir auch hier auf haurand.com beobachten. Das wird sicher langfristig Auswirkungen auf die Qualität haben, weil Blogger sich die Frage stellen, ob es überhaupt noch Sinn macht, Rezepte zu veröffentlichen, Informationen zu Reisen anzubieten oder – wie in unserem Fall – Beiträge zu WordPress zu veröffentlichen.

WordPress 7.0 ist bereits in einer ersten Betaversion veröffentlicht worden und enthält die neue WordPress AI Client API. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

Verweisen möchte ich auf einen wunderbaren Beitrag „Why healthy doubt beats AI confidence theater“ von Joost de Valk zur KI.

Fazit

Nach 11 Jahren im WordPress-Universum bei haurand.com hat sich unsere Arbeit grundlegend gewandelt: Begonnen mit einer Plattform für Familien in Aachen bauen wir heute Websites mit modernen Block Themes wie unserem eigenen „Circles WP“ mit dem Fokus auf Performance, Barrierefreiheit und intuitivem Design.

Die WordPress-Community hat uns geprägt: Von WordCamps, Meetups und Foren-Moderation bis hin zu den vielen inspirierenden Kontakten bei WordCamps mit Freunden. Leider können wir dieses Jahr kaum auf WordCamps präsent sein, was wir sehr bedauern.

Ausblickend sind wir gespannt auf die Zukunft von WordPress und der Community, in der wir weiter mitwirken wollen und sicher spätestens nächstes Jahr wieder auf einigen WordCamps präsent sein werden.

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