WordCamps und WordPress-Events: Gedanken, Überlegungen, Anregungen

WordCamps und WordPress-Events: Gedanken, Überlegungen und Anregungen zu neuen Formaten

Diesmal geht es nicht um ein technisches Problem, sondern das ist ein Beitrag im Zusammenhang mit der Diskussion um neue Formen von WordCamps und WordPress-Events: Wie kann man WordPress attraktiv (auch) für die „Alten“ und Newbies („neuen“ – Leute) machen bzw. halten? Gerade die superinteressanten neuen Entwicklungen (Full Site Editing, Block Themes, theme.json, etc.) sind leider nicht wirklich einfach für den Otto-Normal-User zu verstehen und ich bin davon überzeugt, dass nicht nur die „Alten“ und die „Neuen“ sich damit schwer tun.

WordCamps und die „alten“ und die „neuen“ Leute – das war zunächst die Überschrift für diesen Beitrag: Gerade diese Gruppen (ältere Menschen und Neueinsteiger) sind bei WordCamps unterrepräsentiert. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass sich der Beitrag nicht auf diese Gruppen beschränkt, sondern weitere Dinge in den Focus rücken. Dazu muss ich sagen, dass ich diesen Beitrag während der letzten 14 Tage immer wieder geändert, aktualisiert, konkretisiert und erweitert habe, weil sich immer neue Ideen auch bei der Diskussion mit meiner Frau Regina entwickelt haben.
Danke dafür 🙂

Meine Geschichte: PHP, Javascript, etc. im Zusammenhang mit WordPress

Vor ca. 25 Jahren habe ich erste Websites mit HTML erstellt. Das war zu aufwendig und unflexibel, so dass ich ein kleines CMS als Grundlage verwendet habe, dass ich entsprechend unseren Bedürfnissen sehr stark angepasst habe. Das war der Beginn meiner Programmierung mit PHP. 2015 war damit Schluss, weil das CMS ganz klar an seine Grenzen gestoßen war und dann begann meine Zeit mit WordPress.

Nach über 40 Jahren mehr oder weniger intensiver Programmierarbeit hatte ich eigentlich nicht mehr vor, mich damit intensiv zu beschäftigen. Meine letzte „Tat“ bestand darin, ein Plugin im Zusammenhang mit The Events Calendar zu erstellen. Ich wollte damals unbedingt ein Plugin erstellen, das in das offizielle WordPress Repository aufgenommen werden sollte. Nach einigen Korrekturen und Hinweisen des Review-Teams ist mir das dann auch gelungen. Das Plugin hat nicht mehr als 100 aktive Installationen. Aber das ist mir relativ egal, weil es mir darum nicht geht. Natürlich verwende ich das Plugin bei einigen WordPress-Instanzen.

Danach wollte ich nur noch kleinere programmtechnische Anpassungen durchzuführen. Mittlerweile habe ich aber festgestellt, dass mir das doch wieder so viel Spaß macht. Also geht es damit wieder weiter.

Das nur relativ knapp zu meinem Werdegang im IT-Bereich. Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Meetups und WordCamps

Bei den Meetups wie auch bei den WordCamps fühle ich mich in der Tat schon ein wenig alt, wenn ich mich da so umsehe. Viele junge Leute und nur weinige aus meiner Generation. Im deutschsprachigen Support-Forum „treffe“ ich immer wieder Leute in meinem Alter oder auch älter. Insbesondere bei diesen Menschen kann man (manchmal auch nur zwischen den Zeilen) lesen, wie schwer sie sich mit den neuen Entwicklungen wie Block Themes mit WordPress tun. Bei Einsteigern ist das ähnlich: hier habe ich im deutschsprachigen Forum den Eindruck, dass diese Gruppe mit einem Block Theme überfordert ist – siehe z. B. dieser Beitrag im Forum.

Wenn man von WordPress spricht, dann spielt auch die Community eine große Rolle. In dem Zusammenhang sind WordCamps und Meetups wichtig. Mein erstes WordCamp war das legendäre Wordcamp Retreat in Soltau 2018. Während ich noch beim WordCamp Europe 2019 in Berlin dabei war, habe ich in den folgenden Jahren auf eine Teilnahme in Porto und Athen hauptsächlich wegen der Sprachbarriere verzichtet. Beim WordCamp Europe 2024 in Turin habe ich aber wieder vor, teilzunehmen. Meine Sprachkenntnisse habe ich im Laufe der Zeit auch durch Kontakte mit englischsprachigen Entwicklern etwas verbessern können. An „lokalen“ WordCamps wie in Wien, Niederlande, etc. nehme ich aber gerne teil, weil dann auch die Teilnehmerzahl überschaubarer ist und man sich eher mit Freunden aus der Community austauschen kann. Außerdem spielt sicher auch bei allen WordCamps der wichtige Code of Conduct eine positive Rolle hinsichtlich der angenehmen Athmosphäre. Eine kurze Zusammenfassung dieser „Verhaltensregeln“ findet man z. B. auf der Website des WordPress-Meetups Nürnberg bzw. auf der aktuell in Bearbeitung befindlichen Seite für das WordCamp Deutschland 2023.

Eintägige WordCamps

Das WordCamp 2023 in Leipzig geht nach meiner Meinung da in die richtige Richtung: Weniger Teilnehmer, wenig Aufwand, ein Tag. Etwas unglücklich fand ich, dass wohl zunächst das WordCamp als WordCamp nur für die dortige lokale Community gedacht war. Für mich zu spät habe ich festgestellt, dass diese Einschränkung irgendwann nicht mehr Bestand hat.

Ähnlich war es beim WordCamp Düsseldorf 2019: Auch da fand das WordCamp an einem Tag allerdings noch mit mehr Aufwand (Catering, etc.) statt.

Außerdem sind die Kosten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (z. B. Übernachtung) dadurch wesentlich geringer. Das ist sicher auch ein wichtiger Aspekt.

Bedenken sollte man zukünftig auch, dass insbesondere Menschen mit weniger WordPress-Kenntnissen sich in vielen Fällen aufgrund der Themen bei den WordCamps nicht angesprochen fühlen, weil sie der Meinung sind, dass sie bei solchen WordCamps fehl am Platze sind.

So ein Workcamp ist nichts für mich. Da komme ich mir zu doof vor. 😉

Antwort auf meine Frage, ob Interesse an der Teilnahme am WordCamp Deutschland 2023 in Gerolstein besteht. Die Person betreut eine Website. Auf meine Rückfrage, dass ich vorhabe, speziell für Einsteiger im nächsten Jahr ein eintägiges WordCamp zu veranstalten:

Eine solche Fortbildung wäre schon interessant für mich, wenn sie für Anfänger ist.

Ein weiterer Aspekt, den u. a. auch Robert Windisch beim letzten Podcast auf WP Sofa angesprochen hat, ist die Organisation solcher WordCamps. Ich habe in der Tat schon vor dem Podcast darüber nachgedacht ein Tages-WordCamp speziell für Einsteiger anzubieten. Allerdings muss ich mich wohl zunächst damit beschäftigen, was alles u. a. mit der Foundation abzuklären ist. Das ist mir nicht so klar und wird evtl. ein Thema für einen weiteren Beitrag sein.

Lernen, Lernen, Lernen, das Alter und Englisch

An sich habe ich mich zu Beginn meiner Beschäftigung mit WordPress recht schwer getan, die Strukturen von WordPress kennenzulernen. Das lag auch eindeutig an der sprachlichen Barriere. Mein Englisch ist zwar nicht mehr ganz so grottig wie 2015, aber immer noch deutlich verbesserungswürdig. Wenn man sich mit WordPress intensiver beschäftigen möchte, kommt man ohne Sprachkenntnisse nicht besonders weit. Interessant war beim WordCamp Europe 2023, die Frage nach der Muttersprache:

Bei der Frage zu Mehrsprachigkeit, welche erst in Phase 4 dran ist, wurde das Publikum gefragt, wer nicht Englisch als erste Sprache spricht und es fühlte sich an, als würden alle die Hand heben. 

https://kau-boys.de/#:~:text=Variations%20on%20a%20theme%3A%2020%20years%20of%20WordPress

Um den Einstieg in die Strukturen von WordPress einfacher zu machen, habe ich vor einiger Zeit einen Beitrag zur Community erstellt, der weiterhin aktualisiert wird.

Block Editor, Block Themes, theme.json, HTML, CSS, Javascript, PHP und was kommt noch?

In den letzten zwei Jahren habe ich mich ziemlich intensiv mit Full Site Editing und Block Themes beschäftigt. Dazu habe ich ziemlich viele Beiträge geschrieben, die ihr hier im Blog findet.

In meinem Alter merkt man deutlich, dass es nicht mehr so leicht fällt, neue Dinge zu lernen und zu begreifen. Daher kann ich gut verstehen, wenn z. B. im deutschsprachigen Support-Forum jemand schreibt, dass er weiterhin den Classic-Editor verwendet und sich überhaupt nicht mit dem Block-Editor beschäftigt.

Warum ist das so? – In der Regel, weil doch alles, was man braucht, so gut damit klappt. Das ist wie beim 10-Finger-System: Warum sollte ich das lernen, wenn ich doch mit zwei Fingern ganz gut tippen kann. In Unwissenheit der Vorteile des Block Editors kann man die Vorteile im Vergleich zum Classic Editor nicht beurteilen. Das ist ähnlich wie beim 10-Finger-System. Ehrlich gesagt: Ich persönlich schreibe zwar nicht mit zwei Fingern, aber für das Erlernen des 10-Finger-System fehlt mir die Lust und Zeit. Man muss ja auch Schwerpunkte setzen 😉

Plädoyer für den Block Editor und Block Themes

Nach Veröffentlichung des Block Editors habe ich zunächst ähnlich gedacht. Ich bin aber sehr froh, dass ich mich schon sehr früh mit dem Block Editor und später mit den Block Themes beschäftigt habe und viel Zeit benötigt habe, damit klar zu kommen. Sicherlich tun sich Jüngere damit leichter. Der Block Editor und damit verbunden auch die Block Themes bieten eine Unmenge von neuen sehr interessanten Optionen, die mit dem Classic Editor entweder gar nicht oder nur mit sehr viel Aufwand entwickelt werden können. Der Aufwand hat sich also ganz klar gelohnt.

Dazu kommt noch, dass man auch bei Verwendung von Block Themes zwar in der Regel nicht so viele zusätzliche CSS-Regeln benötigt. Aber wer von den Oldies und Newbies hat sich jemals mit CSS beschäftigt? – Ganz zu schweigen von der theme.json, mit der man weitere Anpassungen eines Block Themes vornehmen kann. Wenn ein Benutzer z. B. einfach nur einen Blog zu Pferden erstellen möchte, dann hat dieser User in der Regel keine Lust und Zeit, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Das verstehe ich vollkommen.

Verbesserungen beim Block Editor und Block Themes

Außerdem gibt es noch einige Dinge, die beim Block Editor verbessert werden müssten:

  • Die Eigenschaften bei den Blöcken müssen noch weiter vereinheitlicht werden.
  • Der Navigations-Block ist nach wie vor nicht nur im Hinblick auf die Erstellung der Navigation wenig intuitiv, sondern bietet nach wie vor wenige Möglichkeiten einer schöneren oder anderen Gestaltung wie man das bei klassischen Themes gewohnt ist. Ein Sticky Header ist zwar mittlerweile auch bei Verwendung des Navigations-Blocks möglich, aber weitere Optionen wie z. B. eine leichte Animation beim Runterscrollen bzw. Verkleinern des Headers (Höhe des Headers) ist aktuell wohl nur mit zusätzlichen Plugins möglich, wobei ich das nur kurz getestet habe.
  • Auch wenn aktuell Änderungen nicht mehr so gravierend sind: Teilweise muss man sich nach wie vor auf Änderungen nach neuen WordPress-Versionen einstellen, die die Verwendung von Blöcken beim Block Editor betreffen.
  • Im Website-Editor bei Block Themes passiert immer noch sehr viel. Hier ist es noch schwieriger sich auf die teilweise gravierenden Änderungen einzustellen, wobei ich die meisten Änderungen als hilfreich und sinnvoll empfinde.
  • Es gibt durchaus noch weitere Probleme, die gelöst werden müssen.

Learn WordPress – eine tolle Idee

Seit noch nicht allzu langer Zeit gibt es einen weiteren Bereich: Learn WordPress. Dieser Bereich ist eingeteilt in Tutorials und Unterrichtspläne. Ich habe schon an einigen dieser Angebote teilgenommen und trotz der beschriebenen mangelnden Englischkenntnisse viel mitgenommen. Das kann ich auf jeden Fall empfehlen. Aber gerade für uns sprachlich untalentierte Menschen wäre es schön, wenn es hier auch Angebote in deutscher Sprache gäbe. Ich war bis Ende 2022 als Lehrer tätig und habe schon darüber nachgedacht, solche Angebote zu selber erstellen. Leider ist das aber aus zeitlichen Gründen für mich kaum möglich – zumal ich mich auch erst mal mit den technischen Dingen (womit werden die Lernvideos erstellt, etc.) beschäftigen müsste.

Genug gejammert – meine Vorschläge nicht nur für WordCamps

  • Volunteers speziell für Oldies und Newbies bei WordCamps bereit stellen.
  • Spezielle WordCamps (für ältere und neue) WordPress-User, die „ganz unten“ ansetzen. Das können durchaus auch Tages-WordCamps sein, damit der Aufwand nicht so hoch ist und sich die Kosten im Rahmen halten. Vielleicht mit einem zentralen Thema, z. B. „Einstieg in den Block Editor“ – dazu passt übrigens auch der folgende interessante Beitrag bei WPTavern: WordPress Confirms 8 Pilot Events to Launch the Next Generation of WordCamps in 2023 bzw. der Beitrag auf make.wordpress.org
  • Mehr eintägige WordCamps in verschiedenen Regionen verteilt über Deutschland (z. B. West, Ost, Nord, Süd, Mitte) mit stark reduziertem Aufwand (z. B. ohne Catering) – ähnlich wie aktuell das WordCamp in Leipzig.
  • Eintägige WordCamps schwerpunktmäßig für bestimmte Zielgruppen (z. B. Entwickler, Anfänger bzw. Einsteiger, Webdesign).
  • Ein Team mit routinierten WordCamp-Organisatorinnen und Organisatoren, die den lokalen Veranstaltern bei der Organisation helfen bzw. bestimmte Bereiche der Organisation übernehmen.
  • Eine Seite mit einer Checkliste mit Verlinkungen zu relevanten (offiziellen) Seiten, die zur Planung eines WordCamps hilfreich ist. Hier sollten ggfs. auch Kontakte zu den o. g. Teams enthalten sein.
  • Ein Team mit routinierten Meetup-Organisatorinnen und Organisatoren, die den lokalen Veranstaltern bei der Gründung neuer Meetup-Gruppen helfen können.
  • Eine Seite mit einer Checkliste mit Verlinkungen zu relevanten (offiziellen) Seiten, die zur Planung eines (neuen) Meetups hilfreich ist. Hier sollten ggfs. auch Kontakte zu den o. g. Teams enthalten sein.
  • Vorträge speziell für „alte“ und „neue“ User: Am besten mit jemand, der gute Kenntnisse hat und jemand, der (fast) Newbie ist und sich immer dann zu Wort meldet, wenn irgendetwas unklar ist. Das sollten Vorträge sein, die „ganz unten“ (from the scratch) anfangen, bei denen sich die Beitragenden jeweils ergänzen. Damit könnte der Lerneffekt bei den Teilnehmenden vergrößert werden.
  • Vorträge in der Art: „Wie ist die Community organisiert, welche Bereiche gibt es, wie kann ich mich in diesen Bereichen einbringen“, etc. – Ich habe bei meinem Einstieg in WordPress 2015 sehr viel Zeit benötigt, um alle Bereiche kennenzulernen (z. B. Slack, Make-Teams, …).
  • Angebote in deutscher Sprache bei Learn WordPress
  • Bessere Veröffentlichung der Tools, mit denen man Lernvideos wie auf Learn WordPress erstellen kann (aber vielleicht habe ich da ja auch schlichtweg etwas übersehen – für Tipps hier in den Kommentaren bin ich sehr dankbar). Wie und womit veröffentliche ich Videos auf Learn WordPress.
  • Unbedingt weitere Arbeit an der Vereinheitlichung der Eigenschaften bei Block Themes. Und insbesondere der Navigations-Block bietet noch zu wenige Gestaltungsmöglichkeiten. Ich sehe die Entwicklung in diesem Bereich noch nicht als abgeschlossen.
  • Bildung eines Teams auch in Deutschland mit Anschluss an das internationale Team, das sich mit entsprechenden zukünftigen Formaten von WordCamps in Absprache mit der internationalen Community beschäftigt. Ein entsprechendes internationales Team gibt es bereits.

Fazit

Die Diskussion um neue Formate von WordCamps ist ein wichtiger Schritt: Es gibt nicht nur super ausgebildete Entwickler, sondern die überwiegende Mehrzahl der WordPress-Nutzer haben von Entwicklung gar keine Ahnung. Diese Menschen gilt es abzuholen und ihnen den Einstieg zu erleichtern. Das verringert die Schwellenangst und kann dazu führen, dass neue Leute sich zukünftig mehr in die Community einbringen. Dazu müssen die Formate von WordCamps neu überdacht und angepasst werden. Einige Anregungen bietet dieser Beitrag hoffentlich. Vielleicht bilden sich aber z. B. bei dem kommenden WordCamp Deutschland in Gerolstein vom 19. – 21. Oktober 2023 ein oder mehrere Teams, die sich mit einigen hier angesprochenen Dingen (wie z. B. Orga-Hilfe-Team, Learn-Hilfe-Team) beschäftigt.
Ich freue mich auf eure Kommentare und Meinungen.

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Foto: haurand.com vom WordCamp Vienna 2023


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