Wordpress-Webseiten https://haurand.com Wordpress-Webseiten - einfach ! passend! Sat, 07 Dec 2019 16:11:27 +0100 de-DE hourly 1 https://haurand.com/wp-content/uploads/2015/02/Favicon_j.jpg Wordpress-Webseiten https://haurand.com 32 32 Website-Zustand: WordPress versendet keine Mail ? https://haurand.com/website-zustand-wordpress-versendet-keine-mail/ https://haurand.com/website-zustand-wordpress-versendet-keine-mail/#respond Fri, 06 Dec 2019 20:31:40 +0000 https://haurand.com/?p=1747 Website-Zustand: Wie geht es deiner WordPress-Seite Auch wenn es vielleicht ein wenig nervt, muss ich etwas weiter ausholen, denn eine Mail wird z. B. ja nur dann versendet, wenn die Webseite ein Problem hat. Daher hier erst mal ein paar Infos über die Option „Website-Zustand“. Seit WordPress 5.2 findet man im Dashboard unter Werkzeuge die […]

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Website-Zustand: Wie geht es deiner WordPress-Seite

Auch wenn es vielleicht ein wenig nervt, muss ich etwas weiter ausholen, denn eine Mail wird z. B. ja nur dann versendet, wenn die Webseite ein Problem hat. Daher hier erst mal ein paar Infos über die Option „Website-Zustand“.

Seit WordPress 5.2 findet man im Dashboard unter Werkzeuge die äußerst hilfreiche Funktion „Website-Zustand“, die in WordPress 5.3 noch weiter ausgebaut wurde. Diese Funktion ist in erster Linie dann interessant, wenn man prüfen will, ob es irgendwelche Probleme mit der Seite gibt. Sollte man bereits Probleme bemerkt haben, dann findet man hier weitere Hinweise.

Zu diesem Zweck gibt es standardmäßig zwei Reiter: „Status“ und „Bericht“.

Zunächst zu Status: Hier werden wichtige Informationen zur WordPress-Konfiguration gezeigt.
Unterteilt werden die Informationen in kritische Probleme und empfohlene Optimierungen. Bei den kritischen Problemen sollte man natürlich ziemlich schnell aktiv werden. Das kritische Problem, das in dem Screenshot genannt wird, hängt übrigens damit zusammen, dass Der Wert WP_DEBUG_LOG in die Konfigurationsdatei wp-config.php hinzugefügt wurde. Das bedeutet, dass alle Fehler auf der Website in eine Datei geschrieben werden, die möglicherweise für normale Benutzer verfügbar ist. Da es sich in diesem Fall um eine Entwicklungsseite (development environment) handelt und damit gewollt ist, ist das kein Problem, das korrigiert werden muss.
Bei den „empfohlenen Optimierungen“ findet man einige Dinge, die nicht unbedingt korrigiert werden müssen. Wenn man beispielsweise ein Plugin deaktiviert hat und nicht weiß, ob man das Plugin in der Zukunft weiterhin nutzen möchte, ist es in der Regel natürlich schon aus Sicherheitsgründen besser, dieses Plugin zu löschen. Die Einstellungen, die mit diesem Plugin verbunden sind, bleiben trotzdem in der Regel erhalten.

Hat man allerdings ein Plugin aus irgendwelchen Gründen nur kurzfristig mal deaktiviert, dann kann man die Meldung natürlich ignorieren.

Empfohlen wird aber auch z. B. „PHP zu aktualisieren“. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags kam diese Empfehlung, obwohl PHP 7.2 aktiviert war. PHP 7.3 wäre der Zustand gewesen, den sich WordPress „gewünscht“ hätte.
Unter dem zweiten Reiter Info findet man den Bericht zur Webseite mit allen möglichen Details zur Konfiguration der Website. Dieser Bericht kann über „Bericht in die Zwischenablage kopieren“ abgelegt und beispielsweise im Forum veröffentlicht werden, wenn es Probleme mit der Website gibt.

Das Plugin „Health Check & Troubleshooting“

Weitere Informationen und Problemlösungsmöglichkeiten zum Website-Zustand erhält man, wenn man das Plugin „Health Check & Troubleshooting“ installiert.

Wenn man auf den Button „Problembehandlungsmodus aktivieren“ unter Problembehandlung klickt, wird als Standardtheme (wenn vorhanden) twenty nineteen aktiviert. Alle Plugins sind dann deaktiviert.
Ich hatte mal ein Problem im Dashboard und habe Plugin für Plugin im Problembenhandlungsmodus aktiviert. Dann habe ich jeweils geschaut, ob das Problem noch bestand. Auf diese Weise habe ich das Plugin gefunden, dass das Problem verursacht hat. Die Kehrseite der Medaille ist natürlich, dass durch die Deaktivierung des Plugins die Funktionalität der Webseite mehr oder weniger stark eingeschränkt ist. Wenn man beispielsweise Termine auf einer Webseite veröffentlicht und genau dieses Plugin das Problem verursacht, dann ist die Webseite ja praktisch unbrauchbar. In dem Fall bleibt nur, Kontakt zum Entwickler aufzunehmen.

Vorteil dabei ist, dass die Webseite weiter mit allen Infos und unter Verwendung aller Plugins gezeigt wird, während nur für dich alle plugins deaktiviert sind. Im Inkognito – Modus von Chrome kann man sehen, dass die Seite aber nach wie vor genauso aussieht wie vorher. Den Inkognito-Modus findet man, wenn man rechts oben auf die drei senkrechten Punkte klickt.

Der Problembehandlungsmodus

Website-Zustand: WordPress hat einen kritischen Fehler

Ich hatte jetzt den Fall, dass ich nach der Bearbeitung eines Beitrags einen „Fatal Error“ aus WordPress erhalten habe, aber die angesprochene Mail kommt nicht an. Die Mail ist insofern sehr hilfreich, weil man in der Regel eine Information dazu erhält, welches Plugin oder Theme das Problem verursacht hat. In diesem Fall kann man das betreffende Plugin deaktivieren und beobachten, ob der Fehler danach noch weiter auftaucht.

Zusätzlich erhält man möglicherweise auch einen Link zur Wiederherstellung.

Nicht schön und sorgt für Nervenkitzel
Wäre ja schön, wenn dann auch eine Mail ankommt

Problem mit dem Website-Zustand und die Mail kommt nicht an

Tja, alles sehr schön, aber wenn die Mail nicht ankommt, dann fehlen wichtige Infos, die zumindest dafür sorgen können, die Ursache des Problems schneller zu finden.

Auf eine mögliche Lösung hat mich unser Hoster gebracht. Ich bin kein Freund von 1Click-Installationen, weil da Einstellungen vorgenommen und Plugins installiert werden, die ich in der Regel nicht brauche. Außerdem ist die manuelle Installation von WordPress jetzt nicht so kompliziert. In diesem Fall wird bei der 1Click-Installation aber durch unseren Hoster das Plugin Easy WP SMTP installiert. Also habe ich nach dem Hinweis des Supports unseres Hosters dieses Plugin installiert und aktiviert.

Easy WP SMTP

Das leichtgewichtige Plugin bietet nur wenige, vollkommen ausreichende Einstellungen, von denen ich einige nachfolgend erläutern möchte:

  • „From Email Address“: Eine Mailadresse, die zur Domain gehört, also z. B. in unserem Fall könnte das „webmaster@haurand.com“ sein.
  • „From Name“: an sich beliebig, hier z. B. „Webmaster“. Könnte aber auch ein Name sein.
  • „SMTP Host“: Hier muss der Postausgangsserver (SMTP) angegeben werden (dürfte in der Regel über das Kundenmenü des Hosters ersichtlich sein)
  • „SMTP Username“: Nicht zu verwechseln mit der Mailadresse. Im Kundenmenü werden die Postfächer angelegt und Mailadressen zugeordnet. Bei den Postfächern werden die Benutzernamen festgelegt bzw. zugeordnet.
  • „SMTP Password“: Hier wird das Passwort für den Zugriff auf die Mails der Mailadresse angegeben, die dem Postfach zugeordnet ist.

Unter dem Reiter „Test Email“ kann man zum Abschluss testen, ob das funktioniert und die Mail tatsächlich ankommt. Bei uns hat das wunderbar geklappt und wir hoffen jetzt, dass wir (hoffentlich nur) wenige Mails mit einer WordPress-Fehlermeldung erhalten.

Sinnvoll ist zusätzlich ein Test, ob eine Mail unter Website-Zustand > Werkzeuge und E-Mail-Prüfung versendet und im E-Mail-Eingang der dort angegebenen Mailadresse ankommt.


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Widgets in WordPress importieren https://haurand.com/widgets-in-wordpress-importieren/ https://haurand.com/widgets-in-wordpress-importieren/#respond Mon, 02 Dec 2019 21:26:21 +0000 https://haurand.com/?p=1696 Wiederherstellung der Widgets nach einem Wechsel des Themes Wie habe ich das gehasst: Jedes Mal, wenn ich mal ein Theme ausprobieren und danach wieder auf das Ursprungs-Theme umstellen wollte, waren in den meisten Fällen die Widgets weg. Natürlich sind die Widgets nicht so richtig weg, sondern befinden sich unter Design > Widgets wenn man weiter […]

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Wiederherstellung der Widgets nach einem Wechsel des Themes

Wie habe ich das gehasst: Jedes Mal, wenn ich mal ein Theme ausprobieren und danach wieder auf das Ursprungs-Theme umstellen wollte, waren in den meisten Fällen die Widgets weg. Natürlich sind die Widgets nicht so richtig weg, sondern befinden sich unter Design > Widgets wenn man weiter runterscrollt unter „Inaktive Widgets“. Immerhin …

Ok – also wenn diese Widgets ja nicht wirklich weg sind, dann müsste es ja auch möglich sein, die Widgets wieder an Ort und Stelle zu platzieren, also an der Stelle, wo sie vor dem Wechsel des Themes waren, ohne dass ich das manuell machen muss.

Bei meiner Recherche bin ich auf ein sehr kleines Plugin für WordPress gestoßen, mit dem man das bewerkstelligen kann (ich bin ein Fan von kleinen Plugins). Dabei handelt es sich um das Plugin „Widget Importer & Exporter„. Dieses Plugin erzeugt eine JSON-Datei, die man zusätzlich auch noch bearbeiten kann.

Es versteht sich von selbst, dass dieses Plugin hauptsächlich im Rahmen einer Entwicklungsumgebung eingesetzt werden sollte. Ein weiterer Einsatz wäre denkbar, wenn man das gleiche Theme für eine andere Webseite nutzen will.
In jedem Fall ist es ratsam, vor dem Import eine Sicherung zu erstellen.

Widgets in WordPress exportieren und importieren

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins findet man unter Werkzeuge > „Widget Importer & Exporter“. Um die Einstellungen zu exportieren, klickt man auf diese Option und sieht dann den nebenstehenden Dialog, der nur zwei Buttons enthält und selbsterklärend ist. Die exportierte Datei hat die Erweiterung „wie“ und ist eine JSON-Datei.

Wenn man die Widgets z. B. in eine andere WordPress-Instanz importieren möchte, muss das Plugin „Widget Importer & Exporter“ zunächst auf dieser Instanz installiert werden. Die Import-Option kann dann über Werkzeuge > „Widget Importer & Exporter“ ausgewählt werden. Anschließend ist der Dialog (siehe screenshot) sichtbar. Nach Auswahl von „Datei auswählen“, wählt man die gespeicherte „.wie“-Datei aus und startet den Import durch Mausklick auf „Widgets importieren“. 

Bei mehreren Tests hat das hier einwandfrei funktioniert und somit ist das Plugin meines Erachtens insbesondere im Rahmen eines Relaunchs ein hilfreiches Werkzeug.

Das Plugin zeigt nach dem Import an, welche Widgets importiert wurden oder bereits vorhanden waren.

Nach Auswahl der Import-Option sind die Widgets im Footerbereich wiederhergestellt

Import bei einem anderen Theme

Etwas komplizierter wird es, wenn die Widgets, die man in dem einen Theme hat, im anderen Theme verwendet werden sollen. Wenn man sich z. B. das Dashboard in der developer console ansieht, kann man erkennen, dass die ID des Containers mit „footer_two“ bezeichnet ist (siehe screenshot) Diese Datei kann z. B. mit Notepad++ bearbeitet werden, um die Namen der Container (<div id=“footer_two“…> zu ändern.

widgets
Ansicht in der developer console
Widgets
Bearbeitung mit Notepad++

Der Container in dem anderen Theme hat eine unterschiedliche Bezeichnung: Statt „footer_two“ heißt der Container hier „footer-2“. Man braucht also lediglich die Container- Bezeichnung in der JSON-Datei mit einem geeigneten Editor (z. B, Notepad++ oder Atom) zu ändern. Nach der Änderung der Namen können die Widgets bei dem anderen Theme importiert werden.

Es wird dabei möglicherweise nicht alles importiert, aber trotzdem kann man sich schon einige Arbeit auf diese Weise ersparen. Bei einem Test funktionierte das hier einwandfrei. Allerdings sollte man diese Prozedur mit einer gewissen Vorsicht durchführen. Daher: vorher sichern …

Widgets
Ansicht in der developer console
Bearbeitung mit Notepad++

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The Events Calendar und OpenStreetMaps https://haurand.com/the-events-calendar-und-openstreetmaps/ https://haurand.com/the-events-calendar-und-openstreetmaps/#respond Mon, 25 Nov 2019 14:33:36 +0000 https://haurand.com/?p=1612 The Events Calendar: Nutzung von OpenStreetMaps statt Google Maps Zunächst zur Vorgeschichte zur Nutzung von OpenStreetMaps: Wir nutzen auf einigen unserer Webseiten und auf Webseiten unserer Kunden schon seit Jahren das Plugin „The Events Calendar“. Das Plugin dient dazu, Veranstaltungen zu veröffentlichen und bietet einen ziemlich großen Funktionsumfang, der sich durch zusätzliche Plugins erweitern lässt. […]

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The Events Calendar: Nutzung von OpenStreetMaps statt Google Maps

Zunächst zur Vorgeschichte zur Nutzung von OpenStreetMaps: Wir nutzen auf einigen unserer Webseiten und auf Webseiten unserer Kunden schon seit Jahren das Plugin „The Events Calendar“. Das Plugin dient dazu, Veranstaltungen zu veröffentlichen und bietet einen ziemlich großen Funktionsumfang, der sich durch zusätzliche Plugins erweitern lässt. Bei „The Events Calendar“ wird standardmäßig Google Maps zur Anzeige des Veranstaltungsortes in der Karte verwendet. Auf einer unserer Webseiten (aachenerkinder.de) haben wir bis vor kurzer Zeit Google Maps eingesetzt. Google hat vor einiger Zeit die kostenlose Nutzung von Google Maps eingeschränkt. Hier der Beitrag.

Wenn die Karten allerdings bei sehr vielen Veranstaltungen genutzt werden und auf die Webseite häufig zugegriffen wird (das ist z. B. bei aachenerkinder.de der Fall), dann kann das monatliche Guthaben von 200 $ schnell aufgebraucht werden. Nachdem uns für unsere Webseiten eine Rechnung ins Haus flatterte, haben wir uns Gedanken dazu gemacht, ob man nicht OpenStreetMaps als Alternative nutzen kann. Dazu kam allerdings auch noch, dass aus der Rechnung überhaupt nicht deutlich wurde, was da warum berechnet wurde. Erst nach einer längeren Recherche bestand zumindest die Möglichkeit, Fragen per Mail zur Rechnung zu stellen. Die Antworten stammten allerdings dann eher aus dem Textbausteinkasten.

Plugin „Leaflet Map“ zur Nutzung von OpenStreetMaps

Im Rahmen unserer Recherche sind wir auf den folgenden lesenswerten Beitrag von Gerd Weyhing gestoßen – danke dafür. Gerd Weyhing hat sich schon vor über einem Jahr mit dem Problem beschäftigt. Die dort beschriebene Lösung funktionierte allerdings bei uns nicht mehr. Wir haben das in seinem Beitrag auch kommentiert, wollen aber hier die aktuelle Lösung aus Übersichtsgründen komplett darstellen. Inzwischen hatten sich wohl einige Dinge bei „The Events Calendar“ geändert. Bei einem Blick in den Themer’s Guide haben wir dann feststellen können, welche Änderungen notwendig sind.

Zusätzlich wird das leichtgewichtige Plugin „Leaflet Map“ (zum Zeitpunkt des Beitrags betrug die Größe der ZIP-Datei gerade mal 59 KB) benötigt, das als kostenfreie Version auf wordpress.org runtergeladen werden kann. Wie dieses Plugin konfiguriert wird, wird nach der Installation des Plugins erklärt. An sich reicht aber erst mal die Installation, ohne dass eine Änderung überhaupt notwendig ist. Unter dem Plugin-Namen „Leaflet Map“ in der linken Spalte gibt es den Link „Shortcode Helper“. Auf der Seite, die dann geöffnet wird, erscheinen alle möglichen Optionen.

Änderungen der map.php im childtheme

Es gibt an sich nur zwei Dateien, die geändert und in den jeweiligen Ordner des childthemes kopiert werden müssen. In den u. g. Ordnern nutzen wir das theme customizr pro. An der rot gekennzeichneten Stelle muss natürlich der Name des childtheme-Ordners entsprechend ersetzt werden:

  • ..\themes\customizr-pro-childtheme\tribe-events\modules\map.php
  • ..\themes\customizr-pro-childtheme\tribe-events\modules\meta\map.php

Sollten diese Ordner nicht existieren, dann müssen sie natürlich zunächst per FTP angelegt werden.

Anschließend sollten die o. g. Dateiinhalte hier runtergeladen werden und in den entsprechenden Ordner als map.php kopiert werden. Empfehlenswert ist dabei ein Editor wie z. B. notepad++:

Zunächst die Datei map.php, die in den Ordner …\modules gehört:

<?php
/**
 * Template used for maps embedded within single events and venues.
 * Override this template in your own theme by creating a file at:
 *
 *     [your-theme]/tribe-events/modules/map.php
 *
 * @version 4.6.19
 *
 * @var $index
 * @var $width
 * @var $height
 */

if ( ! defined( 'ABSPATH' ) ) {
	die( '-1' );
}
// Shows Openstreetmap - modified by hgg, 22.11.2019
$address = tribe_get_address( ).", ".tribe_get_zip( )." ".tribe_get_city( ).", ".tribe_get_country( );
// no parameter needs to be passed. Variable $venue_id is not defined.
// $address = tribe_get_address( $venue_id ).", ".tribe_get_zip( $venue_id )." ".tribe_get_city( $venue_id ).", ".tribe_get_country( $venue_id );
// echo "Adresse: " . $address;
$shortcode = '[leaflet-map zoomcontrol address="'.$address.'" zoom="14"]';
$shortcode .= '[leaflet-marker address="'.$address.', DE"]';
echo do_shortcode($shortcode);
?>

Und danach die Datei map.php, die in den Ordner …\modules\meta gehört:

<?php
/**
 * Single Event Meta (Map) Template
 *
 * Override this template in your own theme by creating a file at:
 * [your-theme]/tribe-events/modules/meta/map.php
 *
 * @package TribeEventsCalendar
 * @version 4.4
 */

$map = tribe_get_embedded_map();

if ( empty( $map ) ) {
	return;
}

?>

<div class="tribe-events-venue-map"> 
	<?php
	// Shows Openstreetmap - modified by hgg, 22.11.2019
        $address = tribe_get_address( ).", ".tribe_get_zip( )." ".tribe_get_city( ).", ".tribe_get_country( );
        // no parameter needs to be passed. Variable $venue_id is not defined.
        // $address = tribe_get_address( $venue_id ).", ".tribe_get_zip( $venue_id )." ".tribe_get_city( $venue_id ).", ".tribe_get_country( $venue_id );
        // echo "Adresse: " . $address;
        $shortcode = '[leaflet-map zoomcontrol address="'.$address.'" zoom="14"]';
        $shortcode .= '[leaflet-marker address="'.$address.', DE"]';
        echo do_shortcode($shortcode); 
	do_action( 'tribe_events_single_meta_map_section_end' );
	?>
</div>

themers guide "The Events Calendar"
Ordnerstruktur in „The Events Calendar“ mit dem Ordner ..\modules und ..\modules\meta

Möglicherweise ist es hilfreich, sich aus den entsprechenden Ordnern des Plugins „The Events Calendar“ die aktuellen Dateien map.php auf seinen lokalen Rechner runterzuladen und die genannten Änderungen durchzuführen, falls das mit den hier genannten Dateien nicht (mehr) funktionieren sollte. Die Einstellungen der verwendeten shortcodes aus Leaflet Maps werden hier direkt in das Script geschrieben.

Sie müssen bei Bedarf im Quellcode geändert werden. Das betrifft zum Beispiel die Zoomstufe des Kalenders. Darüberhinaus bietet das Plugin „Leaflet Map“ noch weitere Möglichkeiten, die auf der Seite „Shortcode Helper“ erläutert werden. So können hier noch viele weitere Anpassungsmöglichkeiten für die OpenStreetMaps – Anzeige vorgenommen werden.

The Events Calendar

Hier die Darstellung mit Google Maps

OpenStreetMaps


… und hier die Darstellung mit OpenStreetMaps (bei Nutzung der o.g. Scripte)

Lösung auch über das Plugin „The Events Calendar Extension: OpenStreetMap“

Vor wenigen Tagen hat ein Entwickler von The Events Calendar auf der Basis der genannten Lösung von Gerd Weyhing das Plugin „The Events Calendar Extension: OpenStreetMap“ als Alternative entwickelt.
Dieses Plugin ist dann interessant, wenn kein Childtheme zum Einsatz kommt und/oder Einstellungen direkt über das Dashboard vorgenommen werden sollen. Dadurch ist die Handhabung bei dieser Lösung natürlich wesentlich flexibler.

Allerdings werden zur Zeit (Ende November 2019) neue Kalenderansichten von The Events Calendar entwickelt, die durch dieses Plugin leider (noch) nicht unterstützt werden.
Hier würde ich empfehlen, das weiter zu beobachten.

Nach Angaben des Entwicklers könnte ich mir durchaus vorstellen, dass das Plugin nach Fertigstellung der neuen Version von The Events Calendar entsprechend angepasst wird.

Dieses Plugin kann direkt über github runtergeladen werden. Auf github befindet sich rechts im oberen Bereich ein grüner Button „Clone or download“. Danach wird ein Dialog geöffnet, bei dem man auf den Button „Download ZIP“ klickt. Das Plugin wird dann auf den lokalen Rechner kopiert und kann über das Dashboard runtergeladen werden: Plugins > Installieren > Button oben: „Plugin hochladen“. Anschließend wird wie gewohnt die Stelle auf dem lokalen Rechner angegeben, wo diese Datei zu finden ist. Das Plugin wird dann entpackt und muss nur noch aktiviert werden.

Übrigens: Ich möchte an dieser Stelle auf das von uns entwickelte Plugin „Add infos to the events calendar“ hinweisen. Das Plugin bietet einen Shortcode-Block (Bild-Copyright, Button mit Link zu Veranstaltungen mit einer speziellen Kategorie, Link zur Website des Veranstalters) zu einzelnen Veranstaltungen für das Plugin „The Events Calendar“ (by MODERN TRIBE). Das Plugin ist im WordPress repository veröffentlicht. Mehr Infos zu diesem Plugin gibt es hier.


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Grafik: haurand.com


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WordPress 5.3 – Updaten? https://haurand.com/wordpress-5-3-updaten/ https://haurand.com/wordpress-5-3-updaten/#respond Wed, 13 Nov 2019 10:26:58 +0000 https://haurand.com/?p=1581 WordPress 5.3 ist heute (13.11.2019) veröffentlicht worden Soll man jetzt schon updaten? Was ist neu? Update in einer Testumgebung durchführen Sicherung Update in der Liveversion Was ist neu in WordPress 5.3? Die neue Version WordPress 5.3 enthält hauptsächlich Verbesserungen zum Block-Editor (Gutenberg). Mittlerweile setzen wir nach den anfänglichen Schwierigkeiten zu Beginn des Jahres 2019 bei […]

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WordPress 5.3 ist heute (13.11.2019) veröffentlicht worden

Soll man jetzt schon updaten?

Was ist neu in WordPress 5.3?

Die neue Version WordPress 5.3 enthält hauptsächlich Verbesserungen zum Block-Editor (Gutenberg). Mittlerweile setzen wir nach den anfänglichen Schwierigkeiten zu Beginn des Jahres 2019 bei immer mehr Projekten auf den neuen Block-Editor.
WordPress 5.3 enthält z. B. folgende Verbesserungen:

  • die Benutzerfreundlichkeit wurde verbessert, z. B. durch eine verbesserte Unterstützung für große Bilder
  • Verbesserung der Barrierefreiheit durch entsprechende Integration von Block-Editor-Stilen
  • die Design-Flexibilität wurde erweitert, z. B. kann mit einem neuen Block eine Seite in „farbenfrohe Abschnitte“ unterteilt werden.
  • als neues theme wird twenty-twenty angeboten
  • Bilder können beim Upload gedreht werden
  • die Überprüfung des Webseitenzustands wurde erweitert
  • die Verifizierung der E-Mail-Adresse des Administrators wurde integriert
  • die Kompatibilität mit PHP 7.4 wurde weiterentwickelt

Alle Verbesserungen der neuen Version sieht man wie immer direkt nach dem Update. Aber auch nachträglich kann man sich das ansehen, wenn man hinter der URL seiner Webseite /wp-admin/about.php anhängt.
Das funktioniert natürlich nur, wenn man sich entsprechend auf der Webseite angemeldet hat.

Update von WordPress 5.3 unbedingt erst mal in einer Testumgebung durchführen

Updates bei WordPress unterscheiden sich in große Versionssprünge, die in der Regel manuell ausgeführt werden und kleinere Versionssprünge, die automatisch durchgeführt werden. Wie immer bei einem größeren Update führen wir das Update zunächst mal in einer Testumgebung oder auf einer lokalen Instanz durch.
Im nebenstehenden Screenshot sieht man, dass noch nicht alle Aktualisierungen von Plugins und themes durchgeführt worden sind. Deswegen steht auch die Anzahl in rot (in unserem Fall handelt es sich um 6 Aktualisierungen) neben dem Wort „Aktualisierungen“.

WordPress 5.3
Grafik: WordPress

Das ist eher ungünstig und sollte vorher erledigt sein, damit man sicher sein kann, dass alle Plugins und das aktive theme bei der aktuell verwendeten Version (in diesem Fall 5.2.4) funktionieren.

Also: Erst mal Plugins und themes updaten und danach erst auf WordPress 5.3 updaten.
Keine Angst: Wenn man dann nach später auf „Bitte aktualisiere jetzt“ klickt, wird man auf eine nächste Seite geleitet, auf der man dann erst das Update durchführt.

Auf der Seite, auf der man sich dann befindet, kann man dann auf den Button „Jetzt aktualisieren“ klicken. Danach wird auf WordPress 5.3 aktualisiert. Nach der Aktualisierung sollte man in der Testumgebung prüfen, ob alles so funktioniert, wie man sich das vorstellt. Erst danach sollte ein Update der Live-Version, also der Version, auf die die Benutzer Netz im tatsächlich zugreifen, vorgenommen werden.
Wir führen übrigens zunächst den Test auf der lokalen Instanz, danach in einer Testumgebung und dann erst auf der Live-Version durch.

WordPress 5.3
Grafik: WordPress

Sichern, sichern, sichern …

Ein ganz wichtiger Aspekt und zwar nicht nur vor einem Update von WordPress, Plugins und/oder Themes ist das Thema „Sicherung“. Wir führen z. B. regelmäßig Sicherungen, teilweise auch automatisiert, aber auch manuell durch. Bei der automatisierten Sicherung nutzen wir seit Jahren das Plugin „Updraft Plus„.

Die manuelle Sicherung

Eine manuelle Sicherung ist naturgemäß aufwendiger: Dabei werden alle Daten der WordPress – Instanz per FTP auf die lokale Festplatte kopiert. Dazu brauchen Sie entsprechende FTP-Zugangsdaten, die Sie von Ihrem Hoster erhalten haben (sonst einfach Kontakt zu Ihrem Hoster aufnehmen). Außerdem benötigen Sie die Zugangsdaten für phpMyAdmin. Loggen Sie sich über den Kundenbereich des Hosters ein. Anschließend wählen Sie die Datenbank der WordPress-Installation aus.

Klicken Sie dann im Menü auf “Exportieren” und wählen Sie dabei das Format „SQL“ aus. Bestätigen Sie dann die Auswahl. Eine Wiederherstellung erfolgt, in dem man die Daten vom lokalen Rechner wieder auf den Webspace per FTP überträgt. Die Datenbank wird über phpMyAdmin wiederhergestellt, indem man nach Auswahl der Datenbank, auf „Importieren“ klickt und über „Durchsuchen“ die .sql-Datei des Backups auswählt. Normalerweise können die Standardeinstellungen beibehalten werden. Allerdings sollten Sie bei den Einstellungen prüfen, ob das Format „sql“ und die Zeichenkodierung „utf-8“ eingestellt ist.

Sicherung über das WordPress – Plugin Updraft Plus

Wesentlich einfacher ist natürlich die Datensicherung über ein Plugin wie z. B. „Updraft Plus“. Mit Updraft Plus kann man nicht nur auf Knopfdruck die Daten sichern, sondern es bestehen noch weitergehende Möglichkeiten:

  • Monatliche, wöchentliche und tägliche Sicherungen
  • Sicherungen in bestimmten Zeitabständen (Sicherungspläne erstellen)
  • zusätzliche Sicherungen der Datenbank
  • Hochladen der Sicherungen in eine Cloud, etc.

Wie das Plugin installiert und eingestellt wird und im Einzelnen funktioniert, wird in diesem umfangreichen Beitrag gut erklärt. Mit der kostenpflichtigen Version von Updraft Plus kann man relativ unproblematisch eine Migration der Webseite z. B. zu einem anderen Hoster durchführen. Das ist allerdings ein anderes Thema und wir werden zu gegebener Zeit dazu sicherlich auch noch einen Beitrag schreiben.

Jetzt das Update auf WordPress 5.3 durchführen?

Ruhig mal ein paar Tage warten …

Daher unser Tipp: Update in Testumgebung durchführen, testen, in Foren recherchieren und wenn man den Eindruck hat, dass es läuft, dann … updaten.

Und wenn man alle o. g. Aspekte berücksichtigt hat, einen umfangreichen Test in einer Testumgebung durchgeführt und eine gute Sicherung erstellt hat, ist es Zeit für das Update ? – Noch nicht ganz: Vorher würde ich mal einen Blick in die einschlägigen Foren werfen, um mal zu sehen, ob es irgendwelche Probleme gibt. In erster Linie sollte man in das deutsche WordPress-Forum schauen.

Aber auch ein Blick in das englischsprachige Forum ist auf jeden Fall zu empfehlen, weil sich da naturgemäß wesentlich mehr WordPress-Benutzer tummeln.

Es ist nach meiner Erfahrung auch nicht schlecht, wenn man erst mal einige Tage verstreichen lässt, bevor man das Update in der Live-Version durchführt. Es kann in diesem Fall durchaus auch sein, dass kleinere Updates nachgeschoben werden, die bereits Fehler beheben.

Nachtrag (3.12.2019): Mittlerweile sind ca. 2 Wochen vergangen und wir haben jetzt alle Webseiten auf WordPress 5.3 umgestellt. Dabei hatten wir nur in einzelnen Fällen kleinere Schwierigkeiten, die wir aber ziemlich schnell beheben konnten. Wer jetzt noch nicht auf WordPress 5.3 upgedatet hat, sollte das möglichst schnell machen.

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Notepad++ – Tabs wiederherstellen https://haurand.com/notepad-tabs-wiederherstellen/ https://haurand.com/notepad-tabs-wiederherstellen/#respond Sat, 09 Nov 2019 10:53:38 +0000 https://haurand.com/?p=1523 Notepad++ – Gespeicherte Tabs wiederherstellen Heute war es mal wieder soweit: Die Tabs von Notepad++, einem Editor, den ich hauptsächlich zur Bearbeitung von kleineren Dateien in WordPress nutze, waren alle weg – warum auch immer. Das ist insofern ärgerlich, weil ich viele Inhalte nicht gesondert speichere. Notepad++ ist bei mir die erste Wahl, wenn ich […]

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Notepad++ – Gespeicherte Tabs wiederherstellen

Heute war es mal wieder soweit: Die Tabs von Notepad++, einem Editor, den ich hauptsächlich zur Bearbeitung von kleineren Dateien in WordPress nutze, waren alle weg – warum auch immer.

Das ist insofern ärgerlich, weil ich viele Inhalte nicht gesondert speichere. Notepad++ ist bei mir die erste Wahl, wenn ich beispielsweise die wp-config.php bearbeite. Hier ist es wichtig, dass die wp-config.php ohne BOM (Byte Order Mark) gespeichert wird. Wenn man unter dem Menüpunkt „Kodierung“ schaut, sollte da unbedingt „UTF-8“ stehen und nicht „UTF-8-BOM“. Ansonsten muss das umgestellt werden.

Bei größeren Projekten arbeite ich mit Atom, weil ich da eine direkte Anbindung an github einrichten kann.

Session in Notepad++ wiederherstellen

Um die Session wiederherzustellen klickt man in Notepad++ auf Datei > Sitzung öffnen und anschließend wählt man die session.xml aus dem Ordner C:\Users\%username%\AppData\Roaming\Notepad++\session.xml aus. In der sessions.xml sind die Tabs abgelegt. Diesen Ordner zu finden ist nicht ganz so einfach, weil der Ordner normalerweise versteckt ist. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass vorher z. B. beim Windows Explorer unter Optionen > Ansicht „Versteckte Dateien und Ordner“ „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“ eingeschaltet wird.

Die session.xml vom Notepad++

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Laragon als lokaler Server für WordPress https://haurand.com/laragon-als-lokaler-server-fuer-eine-wordpress-seite/ https://haurand.com/laragon-als-lokaler-server-fuer-eine-wordpress-seite/#respond Sat, 12 Oct 2019 12:52:23 +0000 https://haurand.com/?p=1457 WordPress: Migration oder Neuinstallation einer Webseite auf einen lokalen Server mit Laragon Installation von Laragon und Neuinstallation einer WordPress – Seite Wozu eigentlich eine lokale Version der Webseite ? – Immer dann, wenn ein Update von Plugins oder eines Themes ansteht, ist es besser, wenn man das Update erst mal testen kann. In dem Zusammenhang […]

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WordPress: Migration oder Neuinstallation einer Webseite auf einen lokalen Server mit Laragon

Installation von Laragon und Neuinstallation einer WordPress – Seite

Wozu eigentlich eine lokale Version der Webseite ? – Immer dann, wenn ein Update von Plugins oder eines Themes ansteht, ist es besser, wenn man das Update erst mal testen kann. In dem Zusammenhang gibt es einige Möglichkeiten: Nachdem wir seit Jahren XAMPP als lokalen Server für WordPress – Webseiten eingesetzt habe, sind wir jetzt auf Laragon umgestiegen. In einigen Bereichen ist die Arbeit mit Laragon nicht so umständlich wie mit XAMPP. Daneben gibt es als lokalen Server auch noch Local by Flywheel.

Auf einer lokalen Instanz der Webseite kann ich die Updates erst mal in Ruhe testen. Wenn sich dann herausstellt, dass alles so weit sauber auf der lokalen Instanz läuft, kann ich das Update einigermaßen beruhigt auch in der Liveversion umsetzen.

Keine Bange: Auch wenn sich das alles ziemlich technisch anhört, die Installation und Arbeit mit Laragon ist relativ unproblematisch.

Nach dem Download und der Installation von Laragon, kann man über das Menü, das etwas eigentümlich plaziert ist, wordpress installieren. Das geht ziemlich flott und eine neue Seite ist damit ruckzuck erstellt. Hier kann man dann z. B. schon ein anderes theme oder Plugins testen.

Grafik: Laragon

Migration einer bestehenden WordPress – Seite

Wenn man allerdings eine bestehende Seite als lokale Seite migrieren will, dann ist das mit etwas Aufwand verbunden. Daher hier eine kleine Anleitung, wie wir das gemacht haben:

Migration auf Laragon

Updraft Plus
Grafik: haurand.com
  1. Laragon starten
  2. über Menü > Neue Webseite erstellen > WordPress eine neue leere WordPress – Seite erstellen
  3. Updraft Plus installieren. Sinnvoll ist in dem Fall allerdings, dass Updraft Plus als Plugin zur Datensicherung bereits auf der Seite installiert ist, die migriert werden soll. Updraft Plus in der frei erhältlichen Version bietet keine automatische Migration. Es gibt allerdings eine Premium-Version, mit deren Hilfe die Migration noch viel einfacher durchgeführt werden kann.
  4. Die vorher lokal per FTP runtergeladenen Sicherungsdateien in UpdraftPlus hochladen. Dazu werden die Sicherungsdateien in das UpdraftPlus-Verzeichnis (normalerweise in wp-content/updraft) kopiert. Anschließend Klick auf „Lokalen Ordner erneut nach Sicherungs-Sets durchsuchen“.
  5. Danach erscheinen alle Dateien in der Updraft – Sicherung
  6. Zunächst sollte die Datenbank wiederhergestellt werden: Datenbanksicherung auswählen und auf den Button „Wiederherstellen“ klicken.
  7. Anschließend mit dem Original-Kennwort anmelden. Das vorher festgelegte Kennwort bei der Installation von WordPress gilt dann nicht mehr, es sei denn, man hat das gleiche Kennwort gewählt.
  8. Danach alle anderen Sicherungsdateien wählen und wiederherstellen. Dabei wurde die Plugin – Wiederherstellung leider wegen eines Fehler in einem Plugin abgebrochen. Das war aber nicht weiter schlimm.
  9. Die Themes wurden nicht wiederhergestellt. Daher war es notwendig, die Dateien aus der ZIP-Datei in den Ordner themes zu kopieren. Anschließend funktionierte die Seite.
  10. Sicherheitshalber sollte die Farbe beim Profil für Dashboard bezogen auf den Benutzer geändert werden. Dies ist sinnvoll, damit man auch schon optisch sehen kann, dass man nicht an der „echten“ Version bastelt. Außerdem ist es empfehlenswert, unter Einstellungen die Beschreibung zu ändern (z. B. meine tolle Seite – TESTUMGEBUNG !!!)

Korrekturen an der Datenbank

Wordpress Einstellungen
Grafik: haurand.com
  1. Jetzt erfolgt die „Feinarbeit“, denn in der Datenbank stehen noch viele Einträge mit der URL der Originalseite. Diese Einträge kann man mit dem tollen Plugin Better Search and Replace ersetzen. Das Plugin installieren und aktivieren.
  2. An dieser Stelle sollte man zunächst noch mal zumindest eine Sicherung der Datenbank erstellen. Möglicherweise sollten nicht notwendige Plugins deaktiviert oder sogar gelöscht werden. Beispielsweise macht die Installation von YOAST auf einem lokalen Server keinen Sinn.
  3. Die vorher importierten Sicherungsdateien können ggfs. wieder gelöscht werden (siehe 4. im ersten Teil) , damit man Speicherplatz spart.
  4. Better Search and Replace starten
  5. „https://meine_tolle_seite.de“ ersetzen durch „http://meine_tolle_seite.test“. Hier ist natürlich wichtig, dass die URL genutzt wird, unter der die lokale Seiteinstalliert wurde. Das sieht man z. B. in den Einstellungen > Allgemein.
  6. Nach dem Testlauf und Kontrolle ersetzen lassen (in der Regel ist es besser, nicht mehr benötigte Plugins vorher zu löschen, weil das sonst sehr lange dauern kann).

Laragon incl. lokaler Instanzen kopieren

Unproblematisch ist auch, wenn man den kompletten Ordner von Laragon auf einen anderen Rechner kopiert. Die lokalen Webseiten funktionierten danach auf dem Zielrechner genau so einwandfrei wie auf dem anderen Rechner. Allerdings waren Ordner und Laufwerk bei beiden Rechnern gleich (im Beispiel d:\laragon)

Laragon: Webseiten erstellen (Konfiguration)

Im Menü unter „Neue Webseite erstellen“ > Konfiguration (sites.conf) findet man u. a. auch die Ordner mit den jeweiligen CMS. Bei WordPress greift Laragon standardmäßig auf die Datei https://wordpress.org/latest.tar.gz zu. Das könnte natürlich auch anders eingerichtet werden.


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Grafik: Laragon


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